Was hilft gegen Heterosexualität? Süßigkeiten? Die neue Kolumne finden Sie in der Rubrik «lesen» – und mehr.
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BuchBasel - Sandra Wöhe unterwegs mit femscript. Das neue Video finden Sie in der Rubrik «Sehen» – und mehr.
„Die indonesischen Schwestern“ lassen aufhorchen. Hörproben finden Sie nun in der Rubrik «hören» – und mehr.
Wie kommt es dann zur Finanzkrise?
...und essen kann man Geld auch nicht. Am besten: Aus dem Fenster werfen, dann hört man noch, wie's klingelt. Sonst hat Geld kaum noch einen Wert - wenn es, wie in unserer Welt, 70 Mal mehr Geld als Ware gibt. Traurig aber wahr.
gratulieren ganz herzlich, liebe Doro.
Jippieh- ich bin dabei, kann es kaum glauben, denn schwierig war`s nicht ;-)
Dankeschöööön! Nun muss ich nicht mehr selbst lesen sondern LASSE lesen :-)
mhm, was uns das sagt? Dass sie einfach jemanden brauchen, egal welchen Geschlechts,der für sie sorgt;-))) sie bemuttelt, bekocht, bedingst usw.....
Du, Armes. Gute Besserung.
Das finde ich schade. Jetzt dauert mein grippaler Infekt doppelt so lange.
Gilt leider nur für Männer:
Tolle Idee! Dann werden wir mal heiraten. Es gibt nur ein kleines Problem. Wen soll ich heiraten?
Freundschaften pflegen ist mir sehr wichtig. Nächstes Jahr setze ich die Prioritäten wieder besser.
Liebe Sandra Nun weiss ich, weshalb ich so wenig von dir gehört habe dieses Jahr... du warst "on the book road"! Die indonesischen Schwestern habe ich mir sofort, als sie rauskamen, gekrallt... zu einer Begegnung ist es allerdings noch nicht gekommen - sie sitzen wartend auf meinem Literatur-Sofa.. Mein Arbeitsjahr war geprägt von einem spannenden Buch-Projekt, für das ich das Lektorat machen durfte. Und ich habe EDNLICH eine Website konzipieren lassen!! Dazwischen liess ich es mir gut gehen mit Ferien in Schottland (mit viel Whisky zurückgekommen!) und einer tollen Woche mit meinen besten Freundinnen auf einer superschönen Finca auf Mallorca sowie auf den Inseln vom Alltag, die ich mir mit meinem Liebsten oder meinen Freundinnen schaffe, um das Leben zu geniessen. Ich wünsche dir schöne Festtage und ein wundervolles, erfolgreiches und glückliches neues Jahr! Umarmung, Dominique
Gern geschehen.
Liebe Sandra,
deine Frage fordert mich irgendwie heraus. na, soll sie sicher auch...
ich habe-keine großen Reisen unternommen-habe -bis jetzt keinen Preis bei Literaturwettbewerben gewonnen- keine Wehwechen gehabt-keine Sachen gemacht, die ich bereue-keiner Versuchung widerstanden-
Ich wurde in diesem Jahr 66*Mit 66 Jahren, grins...*
Ich habe- meiner Fantasiegestalt Franziska Leben eingehaucht, habe mit ihr gebangt, geliebt, gelebt und habe mit ihr jede Menge Liebe, Erotik,Sex genossen. War in meinen Gedanken nur noch Franziska. Also-kurz-ich habe mein Manuskript fertiggestellt*juhu*
Danke. Für wichtige Tipps, die "jemand" mir gab.
Und nun grüße ich alle hier, wünsche allen nur das Beste für den Rest des Jahres. dir besonders, liebe Sandra.
Ich freue mich auf alles, was noch kommt.......
Regina/Anabella
Als ich "die indonesichen Schwestern" gelesen habe, war mir nicht sofort alles klar.Beim 2.mal lesen ging es schon besser.Warum du Yasmin so beschrieben hast, wie sie ist, kannst nur du wissen.Finde es schade, das sie keine Gefühle für Kiwi hat und sich nicht um Kiwi kümmern kann.Welche Person (Oma, Tante, Mutter, Nichte) du alles in die Geschichte mit einbezogen hast, also die Biographie, kann ich nur erahnen.
Ich bin gespannt, was mir der Rest noch bringen wird.
:-)
Und bisher war schon einiges Schönes dabei.
Sind all deine Fragen beantwortet worden?
Als ich von deiner Familiengeschichte hörte, wurde ich neugierig. Eine Geschichte über Integration. Ein aktuelles Thema. Auf deiner alten Homepage hast du „die indonesischen Schwestern“ zum ersten mal in einem Feriendrabble vorgestellt. Ich fand die Geschichte interessant und darum wollte ich Phyllis, Yasmin, Jola, Gritta und Kiwi besser kennen lernen.
Phyllis ist eine starke Frau, die ihren Willen durchsetzt. In dem Dorf, wo sie mit ihren Töchtern wohnt, wird sie als Ausländerin behandelt. Ein Grund mehr, sie mehr ins Herz zu schließen. Am liebsten hätte ich sie alle zum Reis essen eingeladen, um sie als Nachbarin freundlicher aufzunehmen.
Natürlich wollte ich auch erfahren, wie es mit Kiwis Mutterkuchen weiter geht und, warum Gritta auf einmal Kopftuch trägt, obwohl es in Indonesien gar nicht zum Ritual gehört. Jola könnte wie eine Freundin oder Schwester für mich sein. Dafür habe ich mit Yasmin gelitten…
Liebe Sandra, wie haben dich Die indonesischen Schwestern begleitet? Wann sind sie dir in den Sinn gekommen? Beim Kartoffeln schälen, Reis essen usw.
Weiterlesen? 2011 reloaded?











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Deinen neuen Roman "Die indonesischen Schwestern" konnte ich kaum aus der Hand legen.
Eine schöne Familiengeschichte mit Phillys und ihren Töchtern. Die Charaktere sind so realistisch und sympathisch mit all ihren Gewohnheiten, dass ich mich unwillkürlich in die Geschichte hineingezogen fühle. Die indonesischen Bräuchen machen die Geschichte sehr lebendig. Das hast du gut gemacht. Dein Roman ist wirklich gelungen. Eindrucksvoll, nachdenklich und absolut empfehlenswert. Ein großes Lob an dich!
1. Mein schönes blaues (altes) Auto habe ich verkauft.
2. "Die indonesischen Schwestern“ habe ich gelesen.
3. Einen Brief habe ich geschrieben...
Auch in Gouda fährt frau fahrrad. Das weiss ich genau!
...ich war u.a. in diesem Jahr ein Wochenende in Gouda und habe da mein Auto "verloren" ;-)
Auf dem Pfad zur Heldin mit Pfeife.
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